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Unser BIO-Waldroggenbrot

waldroggenEs ist Juli. Das warme Sonnenlicht bringt die Ähren golden zum Leuchten. Während ein verhaltener Windhauch gemächliche Wogen in die Halme malt und uns mit sanftem Rauschen den warmen Geruch des Strohs um die Nasen spielt.

Wir sind in Oberösterreich bei Familie Stockenhuber – Bio-Bauern aus Überzeugung – und blicken auf die Felder, auf denen „unser“ Bio-Waldstauderoggen wächst und noch ein wenig Zeit bekommen hat, in der Sonne zu reifen.
Die Ur-Form des heutigen Roggens wächst hier besonders gut und in jener hohen Qualität, wie wir sie für unser einzigartiges Bio-Waldroggenbrot benötigen.

Seinen Namen hat der Waldstauderoggen, oder auch Waldstaudekorn, weil er früher auf Waldlichtungen angebaut wurde um die Fläche von Sträuchern und Bäumen freizuhalten.
Der Waldstauderoggen ist also ein robustes Getreide, allerdings weniger ertragreich als der heutige Roggen. Seine Körner messen nur die Hälfte bis zwei Drittel der Größe des normalen Roggens – dafür enthalten sie jedoch umso mehr Nährstoffe, Vitamin B, Mineralstoffe, wertvolle pflanzliche Fette und Ballaststoffe. Das Waldstaudekorn ist daher auch geschmacklich intensiver und würziger und zeigt sich in einer deutlich dunkleren Farbe.

Und damit nichts von diesen wertvollen Inhaltsstoffen und Aromen verloren geht, werden bei uns die ungeschälten Körner tagtäglich frisch in unserer hauseigenen Steinmühle vermahlen und gleich darauf zu Sauer- und Brotteig verarbeitet.
Wie alle unsere Brote ist selbstverständlich auch unser Bio-Waldroggenbrot frei von Konservierungsmitteln und Zusatzstoffen. Und dank des mehrstufigen Natursauerteiges können wir auch auf den Zusatz von Backhefe verzichten – unser Bio-Waldroggenbrot ist also auch für weizenfreie Diäten und bei Histaminintoleranzen geeignet.*

Sehr zurückhaltend mit Brotklee, Kümmel, Fenchel und Koriander gewürzt, darf der Teig dann 24 Stunden reifen, damit das Waldstaudekorn seine typisch-kräftigen und malzigen Röstaromen voll entfalten kann. Erst dann werden die von Hand geformten Laibe auf Stein gebacken und mit fachlichem Können vollendet.

Das Ergebnis ist ein ursprüngliches Brot, das durch seine unvergleichliche Würzigkeit und Aromen-Vielfalt besticht und das warme Sonnenlicht jener Sommertage in sich trägt. Während ein verhaltener Windhauch gemächliche Wogen in die Halme malte und uns mit sanftem Rauschen den warmen Geruch des Strohs um die Nasen spielte.

Überzeugen Sie sich selbst von der geschmacklichen Einzigartigkeit unseres Bio-Waldroggenbrotes.
Wir sind sicher, es wird Ihnen ein ganz besonderer Genuss sein!

Es ist allerdings NICHT glutenfrei.
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Kletzenbrot

Kletzen, Hutzeln, Nüsse …
… schon seit dem Mittelalter gehört das Kletzenbrot einfach zu Weihnachten dazu.
KletzenbrotDer Brauch, Birnen (getrocknet „Kletzen“ genannt), Äpfel und Zwetschken (Hutzeln) an der Luft oder in eigenen „Darrhütten“ zu trocknen (dörren), hat eine sehr lange Tradition.
Ebenso, sie mit Teig und Nüssen zu vermischen und daraus ein Brot zu backen.

„Piratura“ nannte man im Mittelalter das Kletzenbrot, das nicht wie so vieles einen klösterlichen Ursprung hat, sondern einer bäuerlichen Tradition entstammt, innerhalb derer das Kletzenbrot immer auch ein Fruchtbarkeitssymbol war – mitsamt seinen vielen, regional unterschiedlichen und aus Sicht der Kirche doch vielmehr „heidnischen“ Bräuchen.

So gingen beispielsweise die Bäuerinnen nach dem Kneten des Teiges hinaus, um mit ihren „teigigen“ Händen die Obstbäume zu umarmen und auf diese Weise eine reiche Obsternte zu erwirken.

Beim gemeinsamen „Kletzenbrotanschneiden“ hingegen galt eine glatte oder rauhe Schnittfläche als Orakel für den Fortbestand der Beziehung – um nur einen der vielen Bräuche zu nennen, in der das Kletzenbrot als Fruchtbarkeits-Zeichen und Geste eine große kultische Bedeutung für das Anbahnen, Zustandekommen und den Erhalt von (Liebes-)Beziehungen einnahm.
So war beispielsweise das Verschenken des Endstücks eines Kletzenbrots ein Verlobungsbrauch.

Aber auch darüber hinaus spielte gerade das Schenken und Verteilen von Kletzenbrot eine bedeutende Rolle im vor- und nachweihnachtlichen Ritus – ob nun im Kreise der Familie, der Freunde, der Nachbarschaft oder Dienstboten.

Das Kletzenbrot sollte kräftig und stark machen, die Gesundheit erhalten, glücklich machen und Erfolg bescheren.

… ein traditioneller Wunsch, in den wir nur einstimmen können!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes und geruhsames Fest sowie ein gesundes, neues Jahr!

Unser traditionell-reichhaltiges Kletzenbrot, wie auch all unsere anderen traditionellen und handwerklichen Weihnachts-Bäckerein, mögen Ihnen und Ihren Familien ganz besondere und besinnliche Genuss-Momente schenken!

Denn wer genießt, der genießt auch das Leben.

Ihre Genuss-Bäckerei Felber

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Original Wiener Marzipanstollen

Unser Original Wiener Marzipanstollen

Unser Original Wiener Marzipanstollen

… eine kleine Kulturgeschichte des „Stollens“.

 

Mit unserem „Original Wiener Marzipanstollen“ haben wir den Stollen zu einer echten Wiener Spezialität aus dem Hause Felber gemacht.

Historisch betrachtet aber, stammt der Stollen oder Weihnachtstollen aus Deutschland; genauer gesagt: aus dem ostdeutschen Sachsen.
Dort wird er bereits im Jahre 1330 in einem bischöflichen Privileg für die Bäckerzunft in Naumburg an der Saale erstmals urkundlich erwähnt – seinen tatsächlichen Ursprung vermutet man aber schon in heidnischer Vorzeit.

Eigentliche Hauptstadt des Weihnachtsstollens aber ist Dresden, wo der „Dresdner Stollen“ – damals noch Striezel genannt – seit dem Jahr 1400 nachweislich gebacken wird. Ein mittelalterliches Gebäck, das bis heute auf keinem Weihnachtstisch fehlen darf.

Dabei war der Weihnachtsstollen anfangs ein eher fade schmeckendes Fastengebäck, das nur aus Mehl, Hefe, etwas Öl und Wasser gebacken werden durfte.

Dass der Stollen schließlich ein süßes Weihnachtsgebäck mit Butter und Zutaten wie Rosinen, kandierten Südfrüchten, Mandeln und Gewürzen geworden ist, haben wir den sächsischen Kurfürsten Ernst und Albrecht III persönlich zu verdanken, die 1450 den Papst um eine Lockerung der Fastenbackvorschrift baten – diese allerdings erst 41 Jahre und fünf Stellvertreter Gottes später, im Jahre 1491 erhielten.
Von da an wurde der Stollen dann auch nicht mehr ausschließlich religiös sondern auch gesellschaftlich gedeutet, da der gerollte Stollen, der an das in Windeln gewickelte und in der Krippe liegende Christkind erinnern sollte, infolge seiner wertvollen Zutaten und zum Teil teuren Gewürzen aus den englischen Kolonien zu einem Statussymbol wurde, das wirtschaftlichen Erfolg repräsentierte.

Wie der Stollen seinen Weg nach Wien gefunden hat, erklären vermutlich die politischen und verwandtschaftlichen Beziehungen, die seit spätestens 1697 Österreich und Sachsen verbanden.
Besonders hervorzuheben ist diesbezüglich die 1766 geschlossene Ehe zwischen dem sächsischen Prinzen Albert und der Erzherzogin Marie-Christine, dem fünften Kind von Maria-Theresia. Denn vielleicht verdankt ja Wien dem kunstsinnigen Albert nicht „nur“ die einmalige Kunstsammlung „Albertina“, sondern auch den Weihnachtsstollen, auf den er nicht verzichten wollte. Wer weiß …?

Tatsache bleibt: Der Stollen war und ist ein ganz besonderes Backwerk, das bester Zutaten und viel handwerklichem Könnens bedarf und in Wien auf jene ebenso lange wie eigenständige Genuss-, Handwerks- und Backtradition traf, der sich Felber bis heute ganz besonders verpflichtet fühlt.

Aus dieser Überzeugung und Tradition heraus, haben wir aus unserem Stollen dann auch ein „Wiener Original“ gemacht: Unseren exklusiven „Original Wiener Marzipanstollen“ … den es rechtzeitig zur Weihnachtszeit ab 12. November nun wieder gibt!

Feinster, von Staubzucker umhüllter Hefeteig aus österreichischem Mehl und bester Teebutter, verfeinert mit reichlich kandierten Zitrusfrüchten, Mandelstiften und Rosinen, um einen Kern verführerischen und mit Aranzini veredelten Marzipans. Von Meisterhand geformt und vollendet.

Genießen Sie ihn!

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Milch? Aber natürlich!

Franz Felber über einen natürlichen Back-Rohstoff, der nicht für alle „Bäcker“ selbstverständlich zu sein scheint.

Briochekipferl bestreuen

Sehr geehrte Freundinnen und Freunde des echten Back-Genusses,

ich bin gerade aus dem schönen Kärnten mit seiner „noch“ wunderbaren Bergwelt zurückgekehrt und muss schon wieder der harten Realitätswelt ins Auge blicken.

Das ist doch wieder einmal eine „gute“ Nachricht:
Der Dornbirner Großbäcker ÖLZ hat 22 Millionen Euro (!) investiert, um Frischmilch zu verarbeiten. *

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Ein Backwarenerzeuger, der den Markt seit vielen Jahren mit seinen Produkten überschwemmt, investiert 22 Millionen Euro, um sich mit einer Tatsache rühmen zu können, die jedem Handwerksbäcker seit eh und je geläufig und selbstverständlich erscheint – nämlich, dass er seine Erzeugnisse mit den bestmöglichen Rohstoffen ausstattet und somit auch im Gegensatz zu denaturierter Milch in Trockensubstanz, Frischmilch einsetzt.

Für mich als Bäckermeister und all die anderen kleinen, mittleren und größeren Handwerks-Bäcker in den Städten und am Land, ist es demnach definitiv keine „Erfolgsmeldung“ wert, dass für „saftige, frische, zart-duftende Milchbrötle“ auch tatsächlich Milch verwendet wird!?

Es ist selbstverständlich!
Und Sie als Konsumentinnen und Konsumenten sollten auch nichts anderes erwarten dürfen!
Ihrer Gesundheit zuliebe und im Vertrauen in wertvolle, biologische Rohstoffe, für die es – wie in diesem Fall – bloß eines Anrufs bei der Molkerei oder beim Milchbauern bedürfen sollte, anstatt einer Investition in zweistelliger Millionenhöhe. Sowie in hochwertige, natürliche Produkte, die frisch vor Ort erzeugt werden – ganz ohne österreichweite Beförderung mit allem was an Transportkosten, CO2 Ausstoß etc. so dazugehört.

Das meinen wir, wenn wir bei Felber von Handwerk, regionalen Zutaten und Tradition sprechen, deren Ziel der Genuss im Sinne einer „Lebensweisheit“ ist. Denn wer genießt, der genießt auch das Leben.

Das ist aber nur mit Produkten möglich, die auch für den Genuss gemacht wurden. Und mit Menschen wie Sie und ich, die wissen und weitersagen, dass es für eine gesunde Ernährung mehr als je zuvor einer bewussten und kritischen Haltung bedarf, sowie eines Anspruchs an hochwertige und natürliche Lebensmittel.

Denn, es kommt noch Einiges auf uns zu!

Ihr Franz Felber

 

* Quelle: Allgemeine BäckerZeitung vom 21.08.2015.

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„Hefefreies“ Brot?? Gibt es nicht!

Bäckermeister Franz Felber klärt auf, warum derartige „werbewirksame“ Behauptungen mancher Bäcker schlichtweg irreführend und falsch sind. Und warum dennoch niemand – selbst bei etwaiger Unverträglichkeit – auf echten Brot-Genuss verzichten muss.

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Aroma-Handsemmel & Aroma-Semmel

Das Gute sollte man nicht verändern, sondern täglich neu erfinden!

Dass Tradition und Innovation keine Gegensätze sind, hat Felber immer schon bewiesen!
Die Aroma-Handsemmel und Aroma-Semmel sind weitere überzeugende Belege dafür, wie man Bewährtes neu erfindet und dabei neue Standards setzt.
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Becel-Kostproben

Wir lassen uns nicht die Butter vom Brot nehmen! 😉

Für all jene aber, die keine Butter mögen oder aus anderen Gründen darauf verzichten müssen oder wollen, oder einfach nur neugierig sind, haben wir in den letzten Wochen als Kostprobe eine Alternative angeboten– BECEL-Gold.
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1. FELBER-BROTSALON

Was kann man schon mit freiem Auge erkennen?
Was verrät uns der Geruch?
Was erschmecken Gaumen und Zunge?

Bäckermeister und Brotgenuss-Experte Franz Felber verkostete mit seinen Gästen beim 1. Felber Brotsalon fünf Brote aus der eigenen Bäckerei und gab eine Einführung in die sogenannte „Brot-Ansprache“.

Am 22.04.2015 fand er statt: der erste Felber-Brotsalon am Dachboden des Wiener Stephansdoms.

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Geschäftsführerin KR Doris Felber und ihr Mann, Bäckermeister, Unternehmensgründer und Brotgenuss-Experte Franz Felber, luden Gäste und Freunde aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in den Dachboden des Stephansdoms, um Ihrer Mission und Botschaft gebührend Ausdruck zu verleihen: dem Genuss.

Denn für die Bäckerei Felber ist Genuss mehr als nur ein Wort.

Ganz im Sinne von „Wer genießt, der genießt auch das Leben“ war und ist für Doris und Franz Felber, Genuss ein Ausdruck einer besonderen Lebensweisheit und Lebensfreude, die sie leben und ihren Kundinnen und Kunden schenken wollen.

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Dazu gehört zum einen die ausschließliche Verwendung der garantiert besten Zutaten aus der Region.

handwerkssiegelZum anderen ein ausgezeichnetes Handwerk, das von langer Erfahrung, traditionellem Wissen und Innovation getragen wird, aber auch ein hervorragendes Betriebsklima, das von dem gelebten Willen zum Genuss aller getragen wird.

Genuss beinhaltet aber eben auch, diesen mit anderen zu teilen, zu (er)leben … und die Menschen heranzuführen.

Stellvertretend für all die zufriedenen Kundinnen und Kunden, die tagtäglich in den 50 Felber-Filialen in und um Wien einkaufen praktizierte Franz Felber daher mit seinen Gästen eine professionelle Verkostung inklusive Einführung in die entsprechenden Brot-Ansprache:

Wie sieht das Brot, seine Kruste und Krume aus und wie elastisch ist es?
Hat es eine“ feine, mittlere oder grobe Porung“?
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Wonach duftet das Brot?

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Lässt sich eine „verhaltene Säure“ wahrnehmen?
Oder riecht es gar „grün“?
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Und wonach schmeckt es?

Welche Aromen dominieren auf der Zunge?
Sind es „nussige Röstaromen“ oder eher „Joghurt-Noten?
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Die Gäste, die allesamt ein Stück des jeweiligen Brots zur parallelen Verkostung bekamen, staunten nicht schlecht, welche bisher unentdeckten Aromen sich beim bewussten Schmecken der fünf verschiedenen Brote entfalteten und sich identifizieren ließen.

Parallel dazu erzählte Franz Felber, der auch Philosophie studierte, über die Kulturgeschichte des Brots, handwerkliches Wissen und über die Veränderungen der Erwartungen an Brot seitens der Kundinnen und Kunden im Laufe der letzten Jahrzehnte.

Dabei wurde einmal mehr deutlich, dass angesichts immer mehr fragwürdiger Backwaren aus ebenso fragwürdigen Rohstoffen und Zusatzstoffen, nur mehr ein echter Bäcker, der wie Felber nach alter Tradition, Handwerkskunst und mit regionalen Zutaten bäckt, für ein wirklich gutes Brot garantieren kann.

Der Felber bäckt eben noch selber – und das bedeutet Genuss!

Überzeugen Sie sich und nehmen Sie sich ein wenig Zeit für ein achtsames Verkosten mit allen Sinnen – Sie werden den Unterschied schmecken!

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Gute Nacht 2014, Guten Morgen 2015!

Ein Jahr ist schon wieder vorüber und 2015 steht vor der Tür. Es war ein spannendes Jahr und wir freuen uns bereits darauf, was das nächste so alles für uns bringt.

Die Menschen stehen schon in den Startlöchern, um so richtig zu feiern. Festtagsmahle, Partys und viele Böller spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht das neue Jahr zu begrüßen. Viele Bräuche dienen dazu, alte Lasten hinter sich zu lassen und das neue Jahr frei und unbeschwert zu beginnen.

Tim Reckmann  / pixelio.de

Tim Reckmann / pixelio.de

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Freut euch, das Christkind kommt bald!

Die Weihnachtszeit rückt näher und die Vorfreude wird immer größer. „Last-Christmas“ erklingt aus allen Lautsprechern, der Duft von Vanillekipferln liegt in der Luft und die letzten Geschenke werden verpackt. Endlich ist es an der Zeit, die Abende mit seinen Liebsten bei Punsch und Glühwein zu genießen.

Bereits früher erfreute man sich an den weihnachtlichen Feiern und Bräuchen. Doch die Sitte, Weihnachten als Familienfest mit Geschenken und Tannenbaum zu feiern, wurde erst ab ca. 1860 allgemein üblich.

FotoHiero  / pixelio.de

FotoHiero / pixelio.de

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